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Neuer Kia Sorento startet im Oktober

Mo 28 Sep 2020 15:34:00 CEST
Kia hat sein größtes SUV überarbeitet und schickt die vierte Generation des Modells zu den Kunden. Darin verbaut sind viele neue Assistenten. Der Kia Sorento geht in die vierte Runde. Die neue Generation des großen Geländewagens, der für den koreanischen Autohersteller Flaggschiff und Technologieträger ist, kommt im Oktober in den Handel und kostet mindestens 41.419 Euro. Dafür gibt es ein kan...

VW Touareg jetzt auch als Plug-in-Hybrid in zwei Varianten

Mo 28 Sep 2020 13:32:30 CEST
Der Touareg zählt zu den SUV-Vorreitern und gilt als Volkswagens Flaggschiff. Im Zuge der Elektrifizierung des gesamten Portfolios bietet das Unternehmen nun auch dieses Modell als Plug-in-Hybrid an. VW verkauft den Touareg künftig auch als Plug-in-Hybrid-Modell. Der große Geländewagen wird dabei in zwei Leistungsstufen angeboten und kommt im Oktober in den Handel, wie das Unternehmen mitteilt...

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                       ADAC - Tests




                      Frontalcrash: Zwei Kindersitze fallen durch

24.10.2017

Beim aktuellen ADAC Kindersitztest heißen die Testverlierer Jané und Recaro.


Insgesamt 12 von 16 Kindersitzen erreichen ein gutes Testergebnis.


 

Die meisten der 16 Babyschalen und Kindersitze schützen Kinder ab der Geburt bis etwa zwölf Jahre gut. Spitzenreiter sind die beiden Babyschalen Cybex Aton M i-Size & Base M i-Size und Cybex Aton M i-Size für die Allerkleinsten (bis 87 cm Körperlänge). Beide punkten vor allem in den Kategorien „Sicherheit“ und „Bedienung“, weil sie dem Front- und Seitencrash optimal standhalten und einfach im Einbau und in der Bedienung sind.

Zwei Kindersitze versagten aber im internationalen Gemeinschaftstest unter Federführung der Stiftung Warentest gemeinsam mit dem ADAC: Der Recaro Optia löste sich beim Frontaufprall von seiner Smart-Click-Basis und flog in hohem Bogen durch das Prüflabor, und beim Sitz Grand von Jané lösten sich die Haken der Isofix-Halterung. Beide Sitze sind daher mangelhaft.

   

               Preis und Leistung hängen nicht immer zusammen                                                                                                                                                                                                                               Testergebnis: Gute Sitze gibt es schon ab 140 Euro.                                                                      

Schon im vergangenen Jahr versagte der Optia mit der Basis Recaro Fix. Auch dieses Mal wurde der Anbieter umgehend über die Testergebnisse informiert. Recaro hat das Modell inzwischen vom Markt genommen. Kunden, die einen Optia-Sitz gekauft haben, können ihn kostenlos austauschen. Jané verkauft den Sitz Grand weiter, bietet aber eine kostenlose Reparatur an. Zwölf der 16 neu geprüften Babyschalen und Kindersitze in verschiedenen Größen schneiden gut ab, zwei befriedigend. In der maßgeblichen Prüfung, der Unfallsicherheit, versagte von ihnen keiner. 

Preis und Leistung hängen bei Autokindersitzen nicht immer zusammen. Die mangelhaften Modelle von Jané und Recaro sind mit 280 und 330 Euro relativ teuer. Es gibt aber in diesem Test gute Sitze schon ab 140 Euro. Neben den neuen Modellen sind noch viele gute Sitze aus früheren Tests auf dem Markt.

                    

„Unsere Testpraxis dient dem Verbraucher in doppelter Hinsicht: Zum einen sind die Ergebnisse wertvolle Orientierungshilfe beim Kauf eines Kindersitzes. Und zum zweiten werden Hersteller bei mangelhaften Produkten zum Nachbessern aufgefordert“, erläutert Dr. Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Technikzentrums. 

Das ausführliche Testergebnis finden Sie hier:

ADAC Kindersitztest 2017

Sie haben Fragen rund um das Thema Kindersitz? Diskutieren Sie sie in der neuen ADAC Community!

ADAC Community

ADAC Test Starthilfe-Booster 01/2016 –

 

 

Leicht, klein und Leistungsstark: Starthilfe-Booster mit Lithium-Technik können bei Autos mit leerer Starterbatterien helfen. Nützliche Startleistung bieten fast alle, doch die billigeren zeigen Schwächen bei der Sicherheit. Gefahren drohen dem Benutzer zudem bei fehlendem Fachwissen.        

 

Testergebnisse: 

                     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sind neuartige Starthilfe-Booster mit Lithium-Technik die Ablösung der Starthilfekabel bei leerer Autobatterie?  

Fazit: 

Die Anbieter der kleinen – etwa im Volumen von drei Zigarettenschachteln – und sehr leichten Booster versprechen grandiose Stromabgabe bei einfachstem Gebrauch. 
Doch so schön und einfach, wie in der Werbung angepriesen, sieht die praktische Anwendung nicht aus. Größtes Problem: Bei Kälte kommt aus Lithium-Batterien prinzipiell wenig Energie. Nur der Booster von Afendo schafft bei null Grad noch die versprochene Nennleistung. Immerhin gewinnen fast alle Geräte nach moderatem Erwärmen ihre Leistungsfähigkeit zurück. Die Ausnahme: Beim GB 30 von Noco nützt auch Aufwärmen wenig, denn es enttäuschte insgesamt mit einer schwächlichen Stromabgabe und erreicht die Herstellerangabe bei vielen Prüftemperaturen nicht. 
Alle getesteten Booster eignen sich grundsätzlich nur zur Starthilfe für kleinere Motoren und nicht vollständig entladene oder nicht defekte Starterbatterien. Viele Sicherheitssysteme in modernen Autos – etwa ABS und ESP – sind indes auf eine funktionierende Stromversorgung angewiesen, weshalb unbedingt nach einer Starthilfe und unmittelbar vor dem Fahrtantritt der Zustand von Starterbatterie und Generator geprüft werden sollte.
Beim wichtigen Thema Sicherheit zeigten zudem einige Starthilfe-Booster erheblichen Verbesserungsbedarf. Bei der Kurzschlussprüfung fielen die Produkte von Xlayer, APA und Kunzer negativ auf. Die Gehäuse schmolzen jeweils unter starker Wärme- und Rauchentwicklung auf. Immerhin: Zu offenem Feuer kam es in keinem Fall.

 

 

Video-zum Test

 

 

 

Empfehlungen:

 

  • Einen Schutz gegen Verpolung, Kurzschluss, Tiefentladung und Überladung sollte jeder Start-Booster haben.
  • Der Spritzwasserschutz sollte bei Geräten, welche überwiegend im Freien eingesetzt, selbstverständlich sein.
  • Starthilfe-Booster sollten auch für den Einsatz bei niedrigen Temperaturen ausgelegt sein und dann ebenso die versprochene Startleistung liefern.
  • Bedienungsanleitungen müssen verständlich und übersichtlich gestaltet sein.
  • Sicherheitshinweise müssen in der Bedienungsanleitung deutlich gekennzeichnet sein 
  • Die Produktkennzeichnung muss vollständig und konform erfolgen 
  • Die Kapazitätsangaben müssen korrekt angegeben werden.

Tipps: 

 

  • Ein nicht startendes Fahrzeug kann unterschiedlichste Ursachen haben. Generell sollte eine Starthilfe, egal ob durch einen Start-Booster und ein Fremdfahrzeug, nur dann in Eigenregie durchgeführt werden, wenn ein Defekt am Pannenfahrzeug oder der Starterbatterie sicher ausgeschlossen werden kann. Ist dies nicht der Fall, sollte unbedingt ein Experte (z. B. ein ADAC-Pannenhelfer) hinzugezogen werden, um die eigentliche Pannenursache zu analysieren. Wird dies nicht beachtet, kann es nach einem vermeintlich erfolgreichen Fremdstartvorgang schlimmstenfalls zu lebensgefährlichen Situationen durch Fehlfunktionen von ABS, ESP oder elektrischer Servolenkung während der Fahrt kommen. 
  • Keines der getesteten Produkte erfüllt seine Leistungsangaben bei -18 °C, lediglich eines bei 0 °C. Aus diesem Grund empfiehlt der ADAC dem Verbraucher, den Start-Booster – falls möglich – bei Raumtemperatur zu lagern. Da dies häufig nicht möglich bzw. sinnvoll ist, kann ein behutsames Aufwärmen des Boosters die Leistungsfähigkeit i.d.R. wiederherstellen. Falls ein Startvorgang nicht erfolgreich war, können u. U. mehrmalige Startversuche zum Aufwärmen führen, da die Temperatur der internen Booster-Batterie sich auch bei jedem erfolglosen Start weiter erhöht.

Methodik & Hintergrund: 

Getestet wurden Starthilfe-Booster bis 150 Euro und einem maximalen Dauerstrom von 200 bis 300 Ampere. 

 

Handhabung, Verarbeitung/Qualität Kennzeichnung und Bedienungsanleitung

  • Anleitung und Typenschild
  • Verarbeitung, Qualität, Haptik und Optik
  • Bedienbarkeit

Funktionelle Prüfungen

  • Spitzenstrom bei +20 Grad Celsius
  • Dauerstrom bei verschiedenen Ladezuständen (75, 50 und 25% SOC) 
  • Dauerstrom bei verschiedenen Temperaturen (+55, +20, 0, -20 °Celsius)
  • Kapazitätsprüfung

Sicherheitstechnische Prüfungen

  • Kurzschlussfestigkeit
  • Tiefentladeschutz
  • Verpolungsschutz
  • Überladungsschutz
  • Schwingungsfestigkeitsprüfung
  • Schockprüfung
  • Prüfung der Quetschfestigkeit
  • Falltest 
  • Prüfung des IP-Schutzgrades (Dichtigkeit)