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Neuer Kia Sorento startet im Oktober

Mo 28 Sep 2020 15:34:00 CEST
Kia hat sein größtes SUV überarbeitet und schickt die vierte Generation des Modells zu den Kunden. Darin verbaut sind viele neue Assistenten. Der Kia Sorento geht in die vierte Runde. Die neue Generation des großen Geländewagens, der für den koreanischen Autohersteller Flaggschiff und Technologieträger ist, kommt im Oktober in den Handel und kostet mindestens 41.419 Euro. Dafür gibt es ein kan...

VW Touareg jetzt auch als Plug-in-Hybrid in zwei Varianten

Mo 28 Sep 2020 13:32:30 CEST
Der Touareg zählt zu den SUV-Vorreitern und gilt als Volkswagens Flaggschiff. Im Zuge der Elektrifizierung des gesamten Portfolios bietet das Unternehmen nun auch dieses Modell als Plug-in-Hybrid an. VW verkauft den Touareg künftig auch als Plug-in-Hybrid-Modell. Der große Geländewagen wird dabei in zwei Leistungsstufen angeboten und kommt im Oktober in den Handel, wie das Unternehmen mitteilt...

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             Verkehrssicherheit 

Die Rettungsgasse

 

Die Rettungsgasse rettet Leben

                                                                                              

Die Bildung einer Rettungsgasse erfolgt nach klaren Regeln: Schon bei stockendem Verkehr sollte zwischen den Kolonnen Platz für die Rettungsfahrzeuge geschaffen werden. Dabei ist die Rettungsgasse bei zwei Fahrstreifen in der Mitte zu bilden, Autos auf dem linken Fahrstreifen müssen also an den linken Fahrbahnrand fahren, die auf der rechten Spur an den rechten Fahrbahnrand. Bei drei Spuren ist die Rettungsgasse zwischen der linken und mittleren Spur freizuhalten. Die klaren Regeln werden jedoch leider oft nicht beachtet.

                                                                                                           

 

Machen Sie bei Unfällen auf mehrspurigen Fahrbahnen die sogenannte Rettungsgasse frei. Sie ist für Fahrzeuge mit Blaulicht gedacht, die schnellstmöglich zum Unfallort vordringen müssen. Nach einem Unfall zählt jede Minute! Im Ernstfall rettet diese Gasse Leben. Sorgen Sie so für die freie Fahrt der Einsatzkräfte.

Der ADAC engagiert sich bereits seit Jahren dafür, Mitglieder und Öffentlichkeit über das Thema Rettungsgasse zu informieren. Mit landesweiten Aktivitäten möchte der ADAC das Thema nun weiter vorantreiben.

 

In Württemberg erhalten Sie die Broschüre und den ADAC Aufkleber (Abbildung ganz oben) zur Rettungsgasse in allen Geschäftsstellen des ADAC Württemberg kostenlos. Weitere Informationen und Aufkleber ohne ADAC Logo für Einsatzfahrzeuge erhalten Sie zudem unter folgendem Link.

 

Aufkleber mit ADAC Logo für Pkw (30 cm x 5 cm): Diesen Aufkleber erhalten Sie kostenlos in den ADAC Geschäftsstellen.

 

 

 

Mit diesen Aufklebern auf Ihren Fahrzeugen informieren Sie andere Verkehrsteilnehmer darüber, wie die Rettungsgasse zu bilden ist. Im Notfall ist die Gasse schon gebildet und die Einsatzkräfte können ungehindert zum Unfallort gelangen. Helfen Sie mit, denn jede Minute zählt.

Dateidownload
Flyer < wie bildet man eine Rettungsgasse >

Nach einem Unfall zählt jede Minute!  

 

Durch die Bildung einer Rettungsgasse können Sie mit dazu beitragen, schnelle Hilfe zu ermöglichen und die Überlebenschance von Unfallopfern zu erhöhen.

Bereits bei stockendem Verkehr muss eine Rettungsgasse gebildet und offen gehalten werden. Wenn die Fahrzeuge bereits dicht auf dicht stehen, wie es in einem Stau meist der Fall ist, ist es nicht mehr möglich, den Einsatzfahrzeugen rechtzeitig Platz zu schaffen.

Befahren werden darf die Rettungsgasse ausschließlich von Rettungs- und Hilfsfahrzeugen. Dazu zählen: Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Krankenwagen, Abschlepp- und Pannendienstfahrzeuge.

Wenn Sie Fahrzeuge mit Sondersignalen hören oder sehen:
  

  • verringern Sie die Geschwindigkeit
  • halten Sie im Zweifelsfall an 
  • richten Sie Ihr Fahrzeug möglichst parallel zur Fahrtrichtung aus, damit das Heck Ihres Fahrzeugs nicht in die Rettungsgasse hineinragt
  • halten Sie ausreichend Abstand zu Ihrem Vordermann
  • halten Sie die Rettungsgasse offen! Oftmals folgen weitere Rettungs- und Einsatzfahrzeuge

Die Rettungsgasse auf Autobahnen:

Fahren Sie auf dem linken Fahrstreifen, so weichen Sie nach links aus. Sind Sie auf dem mittleren oder rechten Fahrstreifen unterwegs, so fahren Sie nach rechts. Auf vierspurigen Autobahnen in Deutschland ist die Rettungsgasse in der Mitte zu bilden.

Weitere Informationen zur Bildung einer Rettungsgasse auf Landstraßen und in der Stadt finden Sie hier:

 Die Rettungskarte

 

Moderne Autotechnik bietet mehr Sicherheit, erschwert aber teilweise die rasche Befreiung der Insassen. Wo an der Karosserie Spreizer und Schere anzusetzen sind, welche Vorsichtsmaßnahmen nötig sind, um Airbags nicht nachträglich auszulösen, ist den Einsatzkräften nicht immer bekannt. Für schnellere Rettung sorgt die vom ADAC eingeführte und als Standard gesetzte Rettungskarte. Diese soll einheitlich hinter der Fahrersonnenblende angebracht werden bis flächendeckend in ganz Europa eine elektronische Datenübermittlung an die Unfallstelle möglich ist.

 

 

1. Drucken Sie die Rettungskarte Ihres Fahrzeuges in Farbe aus, damit Problembereiche klar erkennbar sind (Wenn Sie Ihre Rettungskarte nicht selbst in Farbe ausdrucken können, hilft Ihnen Ihre ADAC Geschäftsstelle).

2. Prüfen Sie anhand der Typbezeichnung und dem Foto, ob die ausgedruckte Rettungskarte Ihrem Fahrzeug entspricht. Es wird immer die maximal mögliche Airbagausstattung dargestellt.

3. Befestigen Sie die Rettungskarte nur hinter der Fahrer-Sonnenblende, denn dieser Ort wurde für Rettungskräfte international kommunizert. Falten Sie sie vorher mit der bedruckten Seite nach innen, um ein Ausbleichen zu verhindern.

4. Aufkleber „Rettungskarte im Fahrzeug“ am linken oberen oder unteren Rand der Windschutzscheibe anbringen. Den Aufkleber gibt es in jeder ADAC-Geschäftsstelle.

 

z. Beispiel : Rettungskarte für einen ALFA ROMEO GIULIETTA 

 

 

Alle Hersteller und Importeure bieten mittlerweile die vom ADAC geforderten standardisierten Rettungskarten an.
Für Inhalt und Darstellung sind die Hersteller selbst verantwortlich. Dies gilt auch für die leider teilweise sehr hohen Dateigrößen.
Die Rettungskarte kann Aktualisierungen unterliegen. Sie muss dann ausgetauscht werden.

Dateidownload
Flyer < Die Rettungskarte >