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VW präsentiert sein neues Logo

Fr 23 Aug 2019 08:48:28 CEST
Ein Geheimnis, das keines mehr ist: VW zeigt bei einem Pressetermin in Wolfsburg sein neues Logo. Fotos sind dabei streng verboten – die große Premiere soll erst in einigen Wochen erfolgen. Hier können Sie das neue Markenzeichen dennoch schon sehen. Oben ein V, unten ein W und drum herum ein Kreis: Auf den ersten Blick sieht das neue VW-Logo aus wie das alte. Trotzdem veranstalten die Wolfsburg...

Wann Sie die Klimaanlage desinfizieren sollten

Fr 23 Aug 2019 06:48:00 CEST
Gestank im Auto ist nicht nur eklig, sondern er gefährdet sogar Ihre Gesundheit. Und er greift unter Umständen auch den Innenraum an. Dann sollten Sie die Klimaanlage desinfizieren. Was das kostet, wie es geht. Wenn es im Auto stinkt, ist ein Duftbaum keine Lösung: Er beseitigt nicht den Mief, sondern übedeckt ihn nur. Dabei kann die Ursache auf die Gesundheit schlagen – und sogar das Auto rost...


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Willkommen

beim Motorclub Lenningen e.V  

im ADAC



 

 

 

 ++ NEU ++ Eine(r) von uns, drück Button links ++ 

Motorsport pur:

Deutscher Bergmeister bis 1600 ccm,Erwin Buck,Grabenstetten

der schnelle Malermeister in Aktion :

 

Erwin Buck VW Scirocco Mk1 16V /Spiess-Racing

(Quelle:YouTube)



( Quelle: Ig53 )       

       20.ADAC-Württemberg Historic 2019  

         in Freudenstadt  17.& 18.05.2019


"Schmuckstücke ziehen Blicke auf sich"

 Quellle Schwarzwälder Bote

Mit echten Hinguckern präsentierte sich die ADAC Württemberg Historic für die Zuschauer auch am Samstag. Der zweite Tag der legendären Oldtimerrallye führte die mehr als 100 Teilnehmer über Sulz, Schramberg und Hornberg zurück nach Freudenstadt.







Auch ein Hingucker: der Daimler Benz 300 SL, Baujahr 1961          . Foto: Schwarzwälder Bote

Freudenstadt. In Freudenstadt wurden die Oldtimer und ihre Fahrer trotz zum Teil heftigen Regens von zahlreichen Zuschauern erwartet. Sauber nach dem Zieleinlauf aufgereiht, bot sich die Gelegenheit, die bestens gepflegten Oldtimer ausgiebig zu betrachten.

Nachdem die Teams die Ziellinie gequert hatten, überreichte ihnen Petra Rau von Freudenstadt Tourismus ein Infopaket, um sich nochmals für deren Teilnahme zu bedanken.

Auch Teams aus der Region sind mit von der Partie

Auch mehrere einheimische Teams nahmen teil, so zum Beispiel Robin Randecker und Sebastian Hartmann aus Dornstetten mit einem Lancia Delta Integrale. Die Strecken empfanden sie als sehr abwechslungsreich. Beiden hat die Rallye sichtlich Spaß gemacht. Mit einem Lächeln im Gesicht rollte auch der Freudenstädter Helmut Bechtle mit einem schneeweißen Porsche 911 Carrera ein.


Mit Volker Simon (Weinstadt/Remstal) und Schorle Radulovic (Simmersfeld) mit einem Mercedes-Benz-Coupé trat auch der Schwarzwälder Bote an.

Mit Radulovic war ein aktiver Rennfahrer an Bord, der immer noch auf der Nordschleife des Nürburgrings Langstreckenrennen bestreitet. Die beiden, die nur am Samstag teilnahmen, berichteten von einem interessanten Tag und freuten sich, dass sie weitgehend den Schauern entkommen waren.

Oldtimer faszinieren auch heute noch .


Die Faszination Oldtimer ist ungebrochen. Das zeigte auch die ADAC Württemberg Historic. Im Freudenstädter Kurhaus hatte der ADAC sein Wettkampfbüro.


Die Veranstaltung klang mit einem Ball aus. Dabei wurden auch die Sieger gekürt (siehe Info). Mehr als 100 Zweier-Teams nahmen laut ADAC in zwei unterschiedlichen Wettbewerben an der 490 Kilometer langen 20. ADAC Württemberg Historic teil.

Knuth Henneke und Erwin Becher aus Neustadt an der Weinstraße entschieden in einem Triumph TR 4A IRS mit Baujahr 1966 die Gleichmäßigkeitsfahrt für sich. Bei dieser Disziplin bestand die Aufgabe darin, die unterschiedlichen Streckenabschnitte auf die Hundertstelsekunde exakt in der jeweils vorgegebenen Zeit zu absolvieren. Auf Platz zwei und drei folgten Gerhard und Erika König (Salach) mit einem BMW 323i (Baujahr 1981) sowie Peter und Heidi Redel (Mettlach) in einem Renault R5 Turbo (Baujahr 1981). Teilnehmer der touristischen Ausfahrt mussten derweil Fragen über die Strecke und Sehenswürdigkeiten entlang der Routen beantworten sowie Geschicklichkeitsaufgaben lösen. Hier holten sich Peter und Petra Remmele aus Markgröningen mit ihrem Porsche 930 Turbo, Baujahr 1976, den Sieg. Dahinter folgten zwei Schwarzwald-Teams mit Robert Waller und Claudia Schäfer (Hardt) und einem Mercedes-Benz 220 SEb Cabrio (Baujahr 1964) vor Andreas Haasis und Alessa Wahrenberger aus Balingen mit einem MGB (Baujahr 1963).


Der Ferrari des kleinen Mannes

Oldtimer.Der Fiat 124 Spider, vorgestellt 1966 auf dem Turiner Automobilsalon, war während seiner 20-jährigen ­Bauzeit vor allem in den USA beliebt. Kurt Steinhübel aus Wernau besitzt ein solches Exemplar. Von Cornelia Wahl


09.05.2019

Gewölbte Kotflügel und zwei „Buckel“ auf der Motorhaube: Kurt Steinhübel ist stolz auf seinen Fiat 124 Spider. Foto: Cornelia Wahl


Von Weitem schon blitzt das rote Hinterteil von Kurt Steinhübels Fiat 124 Spider aus der Garage. Gerade hat der Oldtimerreferent und das Gründungsmitglied des 1975 ins Leben gerufenen „Motorclub Lenningen“ im ADAC zum ersten Mal in dieser Saison sein vierrädriges Schätzchen von der Abdeckplane befreit. Und die Spannung steigt: Ob der schöne Italiener mit den gewölbten Kotflügeln, den zwei länglichen Buckeln auf der Motorhaube und dem pininfarina-typischen Hüftschwung seinem Besitzer wohl auf den ersten Zündschlüsseldreh gehorcht und anspringt?


Die Gemeinschaftsproduktion von Pininfarina und Fiat - Pininfarina war für den Bau der Karosserie zuständig - gehorcht, ohne zu murren. Beim Rangieren aus der Garage wird klar: Eine Servolenkung gab es damals noch nicht und so muss Kurt Steinhübel mit viel Kraft am Lenkrad kurbeln. Aus der Garage gefahren entfaltet die „Bella Macchina“ ihre volle Schönheit. Der „124 Spider 2000“ präsentiert sich in einem Top-Zustand. Der Lack glänzt mit den Originalfelgen um die Wette. Der Innenraum überzeugt mit feinen Materialien.


Doch wie es im Leben halt so ist, stand vor dem Spaß der Schweiß. Bevor der Zweisitzer fahrbereit war, zerlegte und verbesserte ihn Steinhübel. „Alles außer dem Fahrgestell ist neu“, erzählt er strahlend. „Das meiste habe ich selbst gemacht.“ Das Lackieren jedoch überließ er einem Fachmann. Dass sich der Oldtimer-Freund für die Farbe „Ferrari Rosso“ entschied, hat vielleicht damit zu tun, dass der „124 Spider 2000“ Ähnlichkeit mit dem ebenfalls von Pininfarina gezeichneten Ferrari 275 GTS hat, was dem Fiat die Bezeichnung „Ferrari des kleinen Mannes“ einbrachte.


Zu den Verbesserungen zählt, dass der Nachrichtentechniker das Armaturenbrett - in der Originalversion aus Kunststoff - aus Echtholz nachbaute. Dass er sich bei der Restauration im Innenraum nicht für das originale Beige, sondern für Schwarz entschied, hatte praktische Gründe. Schwarzes Leder hat den Vorteil, dass man den Schmutz nicht so sieht. Damit ihm und seiner Frau bei den Ausfahrten der Wind nicht allzu doll um den Kopf weht, bastelte er ein Windschott. Und noch etwas hat der Oldtimer-Fan gemacht: Er hat den Spider, der übrigens damals schon über vier Scheibenbremsen verfügte, dem Asphalt 30 Millimeter nähergebracht. Vorne sind hinterm Kühlergitter zudem zwei weitere Scheinwerfer zu erkennen. Auseinander genommen hat er auch den 110-PS-starken Motor und einen Zwei-Wege-Katalysator verbaut. Der Einbau des Abgasreinigers war möglich, weil er ursprünglich nach Kalifornien ausgeliefert werden sollte und dort damals schon strengere Abgasnormen galten. Angekommen ist der Wagen dort nie. Der Vorbesitzer hat ihn nach Deutschland

gelotzt.


Kurt Steinhübel, der viele Jahre lang aktiver Motorsportler war und dem Hobby heute noch als Sportkommissar bei der „Württemberg Historic“ verbunden ist, hat den „Schrauber-Virus“ quasi mit der Muttermilch aufgesogen. In Erkenbrechtsweiler hatten seine Großeltern einst eine Werkstatt mit Tankstelle betrieben. So war er schon von Kindesbeinen an den Umgang mit Pferdestärken, Schraubenzieher und Co. gewohnt. In den 1990er-Jahren kam dann die Vorliebe zu den Oldtimern dazu.


Schnell fahren wollen Kurt Steinhübel und seine Frau mit dem betagten Spider allerdings nicht. Wenn sie ausfahren, ist Frischluftgenuss mit Tempo 80 angesagt „und das am liebsten über Landstraßen mit vielen Kurven“.


                                     ASA 2019



Die Bauernweisheit „April, April ‒ der macht was er will“ bewahrheite sich gestern beim Autosalon in Lenningen: Viele Helfer waren dick eingemummelt, und es dampfte aus Thermoskannen. Kurzerhand hatte der Veranstalter Motorclub Lenningen (MCL) die Halle der Freiwilligen Feuerwehr zur Bewirtungszentrale umfunktioniert. Mittags kam dann ab und an die Sonne durch und die Gäste strömten schließlich doch noch zur Sporthalle zwischen Ober- und Unterlenningen. Michael Runknagel vom (MCL) zeigte sich zufrieden: „Den Gästen macht das Wetter nichts aus. Die, die da sind, sind begeistert“, resümierte der Vereinsvorsitzende. Außer Neuheiten der Autohäuser gab es Motorroller-Bikes zu bestaunen, der ADAC präsentierte ein Elektrofahrzeug, und die Kids hatten Spaß im Rennsimulator, die ganz Kleinen mit der Mini-Eisenbahn. Die Großen genossen einen Espresso beim Kaffeemobil der Diakonischen Bezirksstelle oder kulinarische Angebote des Veranstalters. Auch der Teckbote war wieder dabei.

 

 

 

 

Anstatt Glücksrad drehen lautet das Motto

Stempeln lassen und gewinnen!


Text und Foto: Jörg Bächle


ASA Rückblick 2019 (Lenninger-Mitteilungsblatt)


Allen Wetterprognosen zum Trotz – erinnern wir uns an den vergangenen Sonntag. Hereinspaziert und herzlich willkommen, so wurden die Besucher aus nah und fern von den ausstellenden Autohäusern begrüßt. Es gab viel zu Sehen, eine Menge zu Kosten und tolle Preise beim Teckboten zu gewinnen.  Für das leibliche Wohl sorgte die bewährte MCL-Küche und am Kuchenbuffet fiel die Auswahl schwer, denn die MCL-Damen warteten mit leckeren Torten und Kuchen. Für die kleinen Gäste stand unser Zügle und die Monkey-Fahrt im Beiwagen im Vordergrund.


Herzlichen Dank der Gemeinde Lenningen und der Feuerwehr Lenningen, den Ausstellern, den Lieferanten, dem Teckboten, dem ADAC, dem Cafe-Tee-Mobil der Diakonischen Bezirksstelle Kirchheim, aber auch unseren Mitgliedern und allen Helfern, sowie für die zahlreichen Kuchenspenden


Text/Lara Gigantiello MCL


 

                                             Rund um Freudenstadt

1999 feierte die Oldtimer-Rallye ADAC Württemberg Historic in Freudenstadt ihre Premiere. 2019 begeht sie an ihrem Ursprungsort das 20-jährige Jubiläum.

Es war eine Premiere: 1999 startete der ADAC Württemberg im Rahmen des Stadtjubiläums „400 Jahre Freudenstadt“ erstmals (s)eine Oldtimer-Rallye. 2019, exakt 20 Jahre später und nach dem Besuch vieler anderer Regionen, kehrt die ADAC Württemberg Historic nun zu ihren Wurzeln im Nordschwarzwald zurück.

Am 17. und 18. Mai ist dabei wieder der Freudenstädter Marktplatz Dreh- und Angelpunkt. Am ersten Tag absolvieren die Teilnehmer-Teams eine Sonderprüfung auf dem Oberen Marktplatz, am Samstag soll dort auch die Zieleinfahrt stattfinden. „Die technische Fahrzeugabnahme am Freitag wird vor dem ehemaligen Grand Hotel Waldlust sein“, verrät Organisationsleiterin Ilona Zink vom ADAC Württemberg. Ihr Team bereitet aktuell gemeinsam mit dem ADAC Ortsclub Freudenstadt die Oldtimer-Ausfahrt im Detail vor. „Der Club verfügt über eine große Erfahrung mit Oldtimer-Rallyes“, lobt Ilona Zink.

An der Tour teilnehmen dürfen klassische Automobile, die 1989 oder früher produziert wurden, 2019 also mindestens 30 Jahre alt sind. Zwei unterschiedliche Wettbewerbe stehen zur Auswahl. Die Gleichmäßigkeitsfahrer müssen eine vorgegebene durchschnittliche Geschwindigkeit einhalten. Wer sich für die Touristik-Ausfahrt entscheidet, steht vor der Aufgabe, unterwegs Fragen zu Land und Leuten zu beantworten und Geschicklichkeitsaufgaben zu bewältigen. Dabei stehen Fahrgenuss und die idyllische Route abseits des großen Verkehrs noch stärker im Fokus.

Die 20. ADAC Württemberg Historic spricht auch ganz speziell die Oldtimer-Besitzer im Nordschwarzwald an. „Von unseren bisherigen Veranstaltungen wissen wir, dass viele Starter aus der jeweiligen Region kommen“, sagt Ilona Zink. Ihr Tipp: „Nicht zu lange mit der Anmeldung warten.

 


  Rund 300 Oldies tuckern durchs Lenninger Tal

Über 2 000 Gäste sind am Sonntag zum 3. Oldtimertreffen ins Lenninger Tal gepilgert. Die Fahrer Hunderter Young- und Oldtimer waren dem Aufruf des Motorclubs Lenningen gefolgt und präsentierten ihre Fahrzeuge oder Motorräder beim Autosalon. Das älteste Vehikel war eine Gillet Tourist, ein Motorrad aus belgischer Produktion mit Baujahr 1921, der älteste Fahrer brachte es auf 88 Jahre. Den Club mit den meisten Teilnehmern stellten der MSC Frickenhausen und die Oldtimerfreunde Deizisau mit jeweils sieben Fahrzeugen. Der Vorsitzende Michael Runknagel und Kurt Steinhübel, Oldtimerreferent des MCL waren begeistert:

Nicht nur für uns vom Verein war das eine einzigartige Veranstaltung im Lenninger Tal.

Nahezu 300 Oldtimer haben sich bei unserem Autosalon präsentiert. Ein Lanz-Bulldog ist sogar aus Esslingen hierher getuckert.“ Neben den Young- und Oldtimern konnten die Besucher auch Neuwagen und Motorroller unter die Lupe nehmen oder ihr Fahrgefühl mit einem Segway testen. Kids hatten ihren Spaß mit dem ADAC-Rennsimulator oder der Kindereisenbahn. Mancher Gast schnappte sich am Teckboten-Stand ein Exemplar und informierte sich in seinem Oldtimer über Neuigkeiten oder er drehte das Glücksrad zugunsten der Teckboten-Weihnachtsaktion.

Text und Fotos: Jörg Bächle/Teckbote

         Bildergalerie vom 3.ADAC Oldtimertreffen im Lenninger Tal



 RÜCKBLICK  ASA 2018


Um die Faszination Oldtimer mit uns zu teilen und zu bestaunen  konnten wir am vergangenen Sonntag bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein wieder zahlreiche Besucher, sowie Besitzer von Old- und Youngtimer bei unserem 3. Oldtimertreffen in Lenningen begrüßen.

Neben den historischen Fahrzeugmodellen wurden auch Neuwagen durch die Autohäuser Strobel Automobile und Auto Scheidt präsentiert.  Weitere Attraktionen waren eine Segway-Teststrecke, eine Ausstellung an Motorroller-Bikes sowie das Glücksrad am Teckbotenstand.

Die Gäste ließen sich von der bewährten MCL-Küche, sowie mit Kaffee und Kuchen verwöhnen, zur Unterhaltung spielte der Musikverein Unterlenningen.

Herzlichen Dank gilt der Gemeinde Lenningen und der Feuerwehr Lenningen, den Besitzern der Old- und Youngtimer für den Besuch, den Lieferanten, dem Musikverein Unterlenningen, aber auch unseren Mitgliedern und allen Helfern.


Text/Lara Gigantiello MCL


 

 



 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     Clubabend

 

 

 

 

 

  Thema: 

  

 

 


     15.Oldtimer-Treffen in

   Deizisau am  30.07.2017

 

 Fotos/Quelle :

  MCL + ADAC + Lisa Staiger

   


   Diarama Maßstab: 1:18

   Thema: Meine Oldtimer-

   Werkstatt im Modell  (K.St.)


 

 

    Brunnenhock Oberlenningen